Monate: Mai 2013

Sartre in Neapel

Denken / Nonfiction

“Das Schmut­zigs­te, was ich gese­hen habe, war ein fünf­jäh­ri­ges Mäd­chen mit rasier­tem Schä­del,  das mit gespreiz­ten Bei­nen auf dem Stu­fen einer Trep­pe saß. Auf ihr nack­tes Geschlecht hat­ten sich ein kur­zes gutes Dut­zend Flie­gen gesetzt, und sie schau­der­te, schien aber sie nicht ver­trei­ben zu kön­nen… Stel­len Sie sich also vor, daß wir in einer nea­po­li­ta­ni­schen Stra­ßen vor­bei­ge­hen, eine Men­ge Leu­te im Vor­bei­ge­hen drau­ßen sit­zen und all das tun sehen, was die Fran­zo­sen im ver­bor­ge­nen tun, und […]